Drei Fragen die du vor Beauftragung stellen solltest!

Als wir im Jahr 2015 die ersten Außendienstbesuche in Deutschland gemacht haben, kam immer die gleiche Frage von den Unternehmen mit denen wir gesprochen haben. Wo ist der Haken?

Leider haben viele Unternehmen bereits schlechte Erfahrungen mit Inkasso gemacht, denn für die Beauftragung eines Inkassounternehmens fallen für den Auftraggeber Gebühren in Form von Inkassovergütung und Auslagen an. Nach dem Motto wer die Musik bestellt, muss Sie auch bezahlen.
Bevor das Gesetz gegen unseriöse Geschäftspraktiken im Jahr 2013 in Kraft getreten ist, war der Inkassomarkt wie der Wilde Westen, also in Bezug auf die Vergütung der Einziehungsbemühungen.

Seither sind die Kosten für die Inkassodienstleistung nach oben hin gedeckelt – es dürfen also höchstens die Gebühren geltend gemacht werden, die ein Rechtsanwalt nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz für die Inkassotätigkeit verlangen dürfte, doch aufgepasst der Teufel steckt im Detail.

Der Schuldner muss die Kosten der Beauftragung als sogenannte Verzugskosten an den Gläubiger ersetzen. Oft wird die Inkassodienstleistung aus diesem Grund bei der Geschäftsanbahnung scheinbar „kostenlos“ angeboten, doch wenn der Schuldner nicht bzw. nur teilweise zahlt kann es oft teuer werden.

Deshalb solltest du dir, bevor du einen Inkassodienstleister beauftragst, immer folgende Frage stellen: Was kostet es mich, wenn der Schuldner nicht bzw. nur teilweise zahlt? Was passiert im Nicht- bzw. Teilerfolgsfalle mit den Auslagen für Drittkosten, wie Gerichtskosten, Anschriftenermittlungen und Bonitätsabfragen usw.? Gibt es Erfolgsprovisionen, Einrichtungsgebühren, Nichterfolgskosten, bzw. Bearbeitungs- oder Negativpauschalen?

Mit dem BasisInkasso bieten wir unseren Kunden ein transparentes Rundum-Sorglos-Paket für das Forderungsmanagement. Es war für uns sehr wichtig, ein überschaubares und faires Inkassopaket zu konzipieren, dass den Bedarf unserer Kunden abdeckt und das zu einem formidablen Preis und ohne bedauerliche Überraschungen!